RaumKultur

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RaumKultur bedeutet für uns…

im Planungsprozess immer wieder die Fragen zu stellen:
Für wen bauen wir eigentlich und was wollen SIE als Beteiligte auf lange Sicht erreichen?
Wir helfen Planern, Nutzern und Geldgebern ein wirklich gelungenes Gebäude zu schaffen,
bei dem Gestaltung, Budget und Raumgefühl bestens harmonieren.

Lernen Sie unsere Werkzeuge und Dienstleistungen kennen:

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…Eine Skizze sagt mehr als tausend Worte.
Viele Fragen – und präzise Antworten in
der frühen Planungsphase sorgen für
gebaute Qualität und Funktionalität
im Sinne des Nutzers.

Wir kommentieren Grundrisspläne nach pädagogischen und funktionalen Gesichtspunkten. Leicht verständlich, präzise und offen für alle gestalterischen Ideen.

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…Weiß der Nutzer wirklich, was er will?
Ja, wenn parallel zum Planungsprozess Teamentwicklung betrieben und gemeinsam ein pädagogisches Raumfunktionsbuch
erarbeitet wird. Wir helfen Nutzern ihre Vorstellungen zu finden, zu strukturieren und zu festigen. Am besten schon in Planungsphase 0 und dann in der Begleitung des Bauvorhabens.

Gewinnen Sie durch unsere Erfahrung
echte Planungssicherheit und das
Vertrauen der Nutzer!

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…“Quadratmeter sind nicht das Maß aller Dinge!“
Am Anfang jeder Planung geht es nicht um nackte Zahlen oder die „Währung“ Fläche, sondern um Funktionen, deren Trennung, Überlagerung und sinnvolle Zusammenlegung. Es geht um Zeitfenster, um die schlaue Umnutzung von Altbestand, um demografische Perspektiven, um eine gestalterische Idee im Kopf des Architekten und um eine wertschätzende Haltung der Nutzer. Wer ohne Kostenexplosion Gebäude erschaffen möchte, in denen sich Nutzer wohlfühlen, die
gestalterisch hervorragend gelungen sind und wenig laufende Kosten verursachen, muss in der Phase 0 intensiv analysieren und strukturieren.
Wir arbeiten mit Ihnen kontinuierlich und konkret am Projekt, mit all seinen Vorgaben und Visionen, notfalls auch mit einer
schizophrenen Raumflächenliste.
Günstiger und besser wird es allemal –
versprochen.

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…Begreifen sie Ihre „Bruchbude“
als Chance und Spielwiese.
Atmosphäre und gestalterische Qualität haben weniger mit dem Budget, als mit Kreativität, Beobachtungsgabe und dem Mut, einfach einmal etwas selbst auszuprobieren, zu tun. Wer als „Baulaie“ in einen Planungsprozess einsteigen möchte, lernt sich idealerweise zuerst als Mensch und als Gruppe selbst kennen, bevor Papier und Stifte in die Hand genommen werden. Wissen Sie, wie viel Größenunterschied zwischen den kleinsten und größten Kindern einer Schulklasse herrscht?
Erfahren Sie es spielerisch in unserem Workshop „Mensch und Raum“, den wir für Groß und Klein anbieten! Stück für Stück machen wir Sie mit den Techniken
vertraut, die Sie benötigen, um Visionen
zu entwickeln und – noch wichtiger – die Entscheider dafür zu begeistern. 

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…“Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“
Ein alter Satz, der auf Schulbauten und deren Ausstattung immer noch häufig zutrifft.
Zum Beispiel sorgen interaktive Boards nicht per se für innovativen Unterricht, sondern hängen teilweise ungenutzt an den Wänden, weil der dazugehörige Softwarevertrag ohne entsprechendes jährliches Budget nicht verlängert werden konnte oder Lehrkräfte
massive Schwierigkeiten mit ihrer täglichen Handhabung fürchten.
Ein Planer unter Zeitdruck, ein überforderter Stadtkämmerer, technophobe Lehrer oder vielleicht doch ein eifriger Vertreter, der lediglich seine Umsatzzahlen im Kopf hat?
Fakt ist, das Geld ist futsch und das Ganze kein Einzelfall. Knappe Zeitpläne innerhalb der Projektplanung und die Tatsache, dass sich Ambitionen und Wünsche von Auftraggebern meist von denen der Nutzer unterscheiden, machen es vielen Firmen leicht, ihre teuren, qualitativ unzureichenden oder schlicht vollkommen unnötigen Produkte in Schulen zu platzieren. Der beste Schutz dagegen?
Bilden Sie eine verschworene Allianz aus Nutzern, Geldgebern und Planern, die sich regelmäßig und respektvoll begegnet und in der jeder weiß worauf der andere Wert legt. Wir moderieren und begleiten
diesen Prozess gern.

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…Ende gut, alles gut?
Bau- und Sanierungsvorhaben sind für alle
Beteiligten echte Kraftakte. Umso größer ist die Erleichterung, wenn der Umzug geschafft ist und alle Arbeiten beendet wurden.
Doch Schulentwicklung endet nicht mit der Einweihungsfeier– gerade wenn man sich für offenere Grundriss-Strukturen, wie die „Lernlandschaften“, entschieden hat.
Das Aneignen der Arbeitsumgebung sehen wir als wichtige Phase, die professionell begleitet werden sollte, da „ins kalte Wasser geworfen werden“ und „Schulalltag“ schlecht zusammenpassen. Vertrauen soll aufgebaut, Funktionen optimiert und letztlich die Identifikation mit dem Gebäude gefördert werden, damit sich die Investition auch wirklich rechnet.
Mit unserer Begleitung wird aus einem neu eröffneten Gebäude IHR Schulhaus.

Die neuen Raumkonzepte markieren einen Wendepunkt im Schulbau.
„Normklassen“ in Flurschulen – mit standardisierter Ausstattung und einheitlicher Anordnung – haben ausgedient.

Unser Team

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