TeamKultur

TeamKultur bedeutet für uns…

die Reduzierung von Missverständnissen. Viele Konflikte in Schulen, Unternehmen und überall dort, wo Menschen gemeinsam handeln, enstehen häufig aus Missverständnissen.

… emotionales Commitment macht rationales Handeln erst tragfähig!
Schulentwicklung und Veränderung brauchen Mut und Dialog. Wir entwickeln uns von Meinungsverteidigern zu Blickpunktjägern.

…dass gegenseitige Akzeptanz für gemeinsames Handeln nützlicher ist als die Forderung nach Verhaltensänderung. Selbstakzeptanz ist der Schlüssel für gegenseitige Akzeptanz.

Selbstverantwortung steht über der Fremdverantwortung.
Eigenverantwortung heißt: mit der Erfahrung aus dem Gestern heute leben und nach vorne schauen. Nicht warten bis sich Gesetze, die Kollegen, Schüler oder Eltern ändern.

Anerkennung birgt mehr Verbesserungspotential als Kritik. 
Worauf wollen die Kollegen ihre Aufmerksamkeit richten? Auf die positiven oder auf die negativen Aspekte des Gegenübers? Das worauf wir die Aufmerksamkeit richten, genau das wird sich verstärken.
Ziel: Die Individualität der Teammitglieder wird als die eigentlich Kreativquelle erkannt.

…zu akzeptieren, dass Schulentwicklung und die Veränderung bestehender Lern-, Team- und Raumstrukturen mit Anstrengung, Unsicherheiten und Befürchtungen verbunden sind. Es gilt, Interessenkonflikte zu lösen, um im Team und selbstorganisiert, gelingendes Lernen und Arbeiten zu praktizieren.

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